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Phillip "Pip" Pirrup war ein oft schlecht behandelter, etwas eigenartiger Austauschschüler aus England. Er basierte stark auf dem gleichnamigen Protagonisten vom Charles Dickens Roman Great Expectations. Er gehörte in den früheren Staffeln noch zu den Hauptcharakteren, wurde aber letztendlich in der Folge "201" von Mecha-Streisand getötet, als er versuchte sie dazu zu überzeugen, South Park in Ruhe zu lassen. Viele Fans befragten nach seinem Tod die South Park Studios FAQ, die die Möglichkeit seiner Rückkehr offen gelassen hat.

Hintergrund

In "Tote Hose" hat Pip den anderen erzählt, dass seine Eltern tot sind. In der vorherigen Staffel jedoch konnte man Pip in der Folge "Mr. Hankey, der Weihnachtskot" mit einer britisch aussehenden Familie sehen. Fans nehmen an, dass diese Familie ihn adoptiert hat oder Verwandte sein könnten. Es ist möglich dass er Eltern hat, in "Wenn der Vater mit dem Vater... (Teil 2)" wird er bei einer Erwachsenenparty mit anderen Kindern - Stan, Butters und Dougie - deren Eltern nicht wussten wohin mit ihnen, in den Keller geschickt und es wird angenommen dass dasselbe für Pip galt.

Rolle

In den ersten drei Staffeln war Pip häufig zu sehen und diente als Opfer für die anderen Kindern, von denen er gnadenlos schikaniert wurde. Dieser Zustand nahm jedoch dramatisch ab nachdem Butters vorgestellt wurde, da Butters mehr und mehr die Rolle des Mobbingopfers einnahm. Nach seiner eigenen Folge in Staffel 4 wurde Pip kaum gesehen, normalerweise nur im Unterricht oder beim Spielen mit den anderen Jungs, was andeutete, dass Pip es nach seiner Folge mehr Akkzeptanz in der Schule erhielt. Er hatte eine letzte Sprechrolle in "Professor Chaos", unter den letzten sechs potenziellen Freunden für die Jungs.

In manchen Folgen, wie zum Beispiel "Ei-fersucht", fehlte Pip komplett, während der Folge "LesBos" blieb Pip's Platz im Klassenzimmer nach der Hälfte der Folge leer. Er tauchte nicht auf der Beurteilungsliste der Jungs in "Die Liste" auf, war jedoch nicht der Einzige, der nicht erwähnt wurde.

Grund für Pip's Entfernung aus der Sendung ist vermutlich weil Butters laut Trey Parker und Matt Stone "ein besserer Charakter" als Pip ist. Mit dem Wachsen von Butters Charakter rückte auch der Tod von Pip näher, da dieser immer mehr die Opferrolle von Pip einnahm. Selbst Butters ist mittlerweile jedoch nicht mehr der unbeliebteste Junge in der Schule, sondern Scott Malkinson.

Tod

Pip tauchte kurz in "201" auf - seine zweite Sprechrolle in 10 Jahren - wobei er Mecha-Streisand höflich darum bat aufzuhören die Stadt zu vernichten (er kam zu ihr zurück, während die anderen Stadtbewohner wegliefen), sie ging jedoch lediglich weiter und trat auf ihn als er weglief, seine blutigen Überreste zurücklassend. Auf die Frage ob Pip wirklich tot sei antwortete die South Park Studios FAQ "für mich sah er ziemlich tot aus", auf eine andere Frage hin ob er tot bleiben würde, war die Antwort: "Das ist jetzt noch zu früh zu sagen, aber wir werden wohl einfach noch sehen müssen mit Pip".

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